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Nachhaltigkeitsbericht 2019

Stakeholderengagement

Für uns als internationales Energieunternehmen ist es entscheidend, dass wir uns das Vertrauen unserer Stakeholder sichern – das gilt für die Menschen, die in der Nähe unserer Anlagen leben, ebenso wie für Vertreter der internationalen Gemeinschaft.

Vertrauensvolle Beziehungen sind die Voraussetzung dafür, gemeinsam einen positiven Wandel zu bewirken. Deshalb werden wir neue Kooperationen und Projekte mit zivilgesellschaftlichen Organisationen eingehen, insbesondere solchen, die an der Lösung von Problemen in unserem Einflussbereich beteiligt sind. Wir sind überzeugt: Das wird die effektivste Methode sein, um zukünftige Herausforderungen anzugehen und negative Auswirkungen unserer Geschäftstätigkeit zu reduzieren.

Einen kontinuierlichen Dialog pflegen

Wir pflegen den Austausch mit verschiedenen Anspruchsgruppen. Auf diese Weise möchten wir mehr über ihre Bedürfnisse und Erwartungen an unser Unternehmen erfahren. Das Vertrauen unserer Stakeholder ist entscheidend für unseren langfristigen Erfolg. Darüber hinaus arbeiten wir mit ihnen zusammen, um negative Auswirkungen unserer Geschäftstätigkeit zu minimieren.

Aktive Einbeziehung von Nichtregierungsorganisationen

Im Jahr 2019 haben wir uns verpflichtet, bis 2022 jährlich mindestens drei neue vertrauensbildende Dialoge mit Organisationen der Zivilgesellschaft auf Konzernebene zu führen. Uniper führte 2019 vier solcher Dialoge und übertraf damit das Ziel. Die Diskussionen bei diesen Treffen konzentrierten sich auf Menschenrechtsfragen entlang der Kohlelieferkette, die Auswirkungen des Kohleausstiegs auf die Dekarbonisierung und die Umweltauswirkungen der Gasexploration.

Wir engagieren uns bei Bettercoal

Im September 2019 waren die Mitglieder der Bettercoal-Arbeitsgruppe Russland eine Woche lang zu Besuch in Moskau und im Kusnezk-Becken im Südwesten Sibiriens, einer der wichtigsten Kohleregionen Russlands. Die Arbeitsgruppe besteht aus Vertretern von sieben europäischen Unternehmen, die Mitglieder von Bettercoal sind: ENEL, ENGIE, ESB, Fortum, RWE, Uniper und Vattenfall. Ziel des Besuchs war es, direkt mit den relevanten Stakeholdern, insbesondere den Kohlebergbauunternehmen, in Kontakt zu treten, um unser Verständnis der ökologischen und sozialen Dimensionen der Kohleförderung in Russland zu vertiefen. Außerdem wollten wir neue Wege für die Zusammenarbeit und den Dialog zwischen den verschiedenen Stakeholdern finden, um einen positiven Wandel in der Branche herbeizuführen. Dieser Besuch markierte den Beginn einer zielgerichteten Einsatzstrategie für eines der Schwerpunktländer von Bettercoal.

Unser strategischer Nachhaltigkeitsplan

Unsere Verpflichtungen
  • Proaktive Einbeziehung von Stakeholdern für mehr Transparenz und einen kontinuierlichen Dialog zu Unipers Aktivitäten
  • Unterstützung beim Aufbau wirksamer, rechenschaftspflichtiger und transparenter Institutionen auf allen Ebenen
  • Minimierung der negativen Auswirkungen auf Gemeinden, die von Unipers Geschäftstätigkeit betroffen sind
Unsere Ziele
  • Durchführung von mindestens drei Stakeholderdialogen mit zivilgesellschaft- lichen Organisationen pro Jahr auf Konzernebene bis 2022

Kindern sicheres Verhalten beibringen

Unipro betreibt unser Stromerzeugungsgeschäft in Russland. Das Unternehmen hat sich in den Gemeinden und Regionen, in denen seine Kraftwerke stehen, als vorbildlich bewährt. Im Jahr 2018 verlieh das russische Energieministerium dem Unternehmen sogar eine Auszeichnung als eine der „besten sozial orientierten Organisationen“ der Branche.

Im Jahr 2018

verlieh das russische Energieministerium dem Unternehmen sogar eine Auszeichnung als eine der „besten sozial orientierten Organisationen“ der Branche.

Eines der Programme zur Einbindung von Interessengruppen von Unipro ist „Uniproshka für Kinder“. Das Ziel des Programms ist es, Kindern im Vor- und Grundschulalter beizubringen, wie sie sich sicher verhalten und eine verantwortungsvolle Haltung gegenüber sich selbst und anderen Menschen einnehmen können. Kollegen aus dem Kraftwerk Smolenskaja in Westrussland führten zum Beispiel eine Wassersicherheitsstunde für Kinder einer örtlichen Schule durch.

Führungen durch ein Wunderwerk der Technik

Das Kernkraftwerk Barsebäck hat seit 15 Jahren kein einziges Atom mehr zur Stromerzeugung gespalten. Obwohl Barsebäck nicht mehr in Betrieb ist und teilweise demontiert wurde, ist das Kraftwerk immer noch ein beeindruckendes Stück Technologie, das weiterhin Besucher anzieht. Seit 2010 bieten wir im Sommer Führungen an. Das ist Teil unseres langjährigen Engagements für Transparenz in Barsebäck. Wir glauben, dass dies auch der öffentlichen Wahrnehmung der schwedischen Atomindustrie im Allgemeinen zugutekommt.

> 2.000

Menschen besuchten die Anlage im Jahr 2019

Das Interesse hat in den letzten Jahren zugenommen.Ein Grund dafür ist die in Schweden lebhaft geführte öffentliche Debatte über die Kernenergie als Übergangsoption zum Schutz des Erdklimas: Die Menschen wollen sehen, wie es im Inneren des Kraftwerks tatsächlich aussieht.

Fokusthemen

Maßnahmen zum Klimaschutz und verlässliche Energieversorgung

Treibhausgasemissionen und sichere und zuverlässige Energieversorgung gehören zu Unipers wesentlichen Themen. Erfahren Sie mehr darüber

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Unsere Mitarbeiter

Wir legen großen Wert darauf, dass unsere Mitarbeiter bei ihrer Arbeit sicher sind und gesund bleiben

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Umweltschutz

Wir verpflichten uns dazu, Umweltverschmutzung zu minimieren und die Umwelt zu schützen

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Menschenrechte und Compliance-Kultur

Wir wollen mehr als das tun, was gesetzlich vorgeschrieben ist

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Stakeholder engagement

Für uns als internationales Energieunternehmen ist es entscheidend, dass wir uns das Vertrauen unserer Stakeholder sichern

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