Sichere und zuverlässige Energieversorgung

36,4 GW

Uniper Erzeugungskapazität sorgt in sieben Ländern für eine sichere Energieversorgung1)

82,2 %

Durchschnittliche Verfügbarkeit der konventionellen Kraftwerke

~50 %

der benötigten Reservekraftwerke gehören Uniper1)

8,2 Mrd m3

Gasspeicher-Kapazität

Für eine sichere und zuverlässige Energieversorgung

Strom aus der Steckdose ist heutzutage für viele Menschen selbstverständlich. Wann immer wir wollen, können wir fernsehen, Musik hören oder die Spülmaschine laufen lassen – zu jeder Tages- und Nachtzeit an 365 Tagen im Jahr. Gleichzeitig erleben wir derzeit einen dynamischen Wandel des Energiemarkts, besonders in Westeuropa. Dieser Wandel wird vor allem durch politische Vorgaben getrieben.

Die Energiewende in Europa schreitet voran. In vielen Ländern wird immer mehr Strom aus regenerativen Energien erzeugt. Wind und Sonne spielen dabei die zentrale Rolle. Der Ausbau der regenerativen Energieträger stellt die Energieversorgung vor zahlreiche Herausforderungen, bietet aber auch Chancen.

Wir haben langfristige Verpflichtungen für das Thema sichere und zuverlässige Energieversorgung festgelegt:

  • Förderung etablierter und neuer flexibler Lösungen für die Erzeugung, um weltweit einen sicheren Übergang zu Erneuerbaren Energien zu ermöglichen
  • Verantwortungsvoll in neue Märkte in Entwicklungs- und Schwellenländern eintreten und deren rasante industrielle Entwicklung unterstützen

Mit diesen Verpflichtungen unterstützen wir SDG 7, 9 und 12:

Das wesentliche Thema „Sichere und verlässliche Energieversorgung” umfasst die vier Unterthemen: „Stromversorgung“, „Speicherverfügbarkeit und -lösungen“, „Gasbeschaffung und -versorgung“ sowie „Anpassung und Robustheit des Geschäftsmodells“.

Stromversorgung

Unsere Kraftwerke sind flexibel und effizient und können so die schwankende Erzeugung Erneuerbarer Energien ausgleichen. Erneuerbare allein können keine zuverlässige Energieversorgung gewährleisten. Insbesondere bei hohem Energiebedarf könnten bewölkte, windstille Wetterperioden zu Unterbrechungen der Stromversorgung führen. In solchen Fällen springen wir mit unseren flexiblen Kraftwerken und Energiespeichern ein.

Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit. Wir erzeugen außerdem rund um die Uhr Strom, um die Nachfrage kontinuierlich zu decken. Gaskraftwerke arbeiten brennstoffeffizient, können die Produktionsschwankungen der Erneuerbaren ausgleichen und somit die Stabilität der Netze sichern. Darüber hinaus ist Gas relativ CO2-arm. Deshalb wird es für das Energiesystem der Zukunft eine entscheidende Rolle spielen. Rund 50 % unserer installierten Kapazität betreiben wir mit Erdgas.

Unipers zentraler nichtfinanzieller Leistungsindikator für Versorgungssicherheit ist die durchschnittliche Anlagenverfügbarkeit des konventionellen Erzeugungsportfolios. Im Jahr 2017 betrug sie in Europa und Russland 82,2 % und lag damit geringfügig unter dem Vorjahresniveau (82,8 %). Der Rückgang lässt sich mit Wartungstätigkeiten erklären, die im Jahr 2017 durchgeführt wurden. Ziel dabei war es, die Zuverlässigkeit unserer Anlagen auch in Zukunft sicherzustellen. 2017 konnte der ungeplante Ausfall von Anlagen im Vergleich zum Vorjahr von 9,2 % auf 7,9 % reduziert werden.

Es ist wichtig, dass wir unsere Kraftwerke technisch regelmäßig modernisieren. Nur so können wir eine hohe Verfügbarkeit und Effizienz der Anlagen garantieren und ungeplanten Stillstand verhindern. Die meisten Versorgungsausfälle lassen sich auf Extremwetter oder Störungen der Übertragungsnetze zurückführen. Wichtige öffentliche Dienstleistungen hängen von unserer Elektrizitäts- und Gasversorgung ab. Deshalb hat neben der Sicherheit die Vermeidung von Versorgungsausfällen für uns höchste Priorität.

Unsere neuen Kohlekraftwerke wie etwa Maasvlakte 3 in den Niederlanden oder Datteln 4 in Deutschland setzen industrieweite Standards in puncto Effizienz und Umweltleistung. Sie können schnell hoch- und wieder herunterfahren und so das schwankende Angebot erneuerbarer Energien in den Netzen ausgleichen.

Reservekraftwerke in Deutschland

Bisher ist die Übertragungskapazität der Netze zu gering, um überschüssige Windenergie, die in Norddeutschland produziert wird, in andere Teile des Landes zu transportieren. Im Süden Deutschlands musste immer häufiger auf Reservekraftwerke zurückgegriffen werden, um den hohen Energiebedarf zu decken. Ein Ende dieser Entwicklung ist nicht abzusehen, da der notwendige Netzausbau gegenwärtig nicht mit dem gleichzeitigen Wachstum der Erneuerbaren Energien Schritt halten kann. Dies zeigt: Unsere Reservekraftwerke werden auch zukünftig dringend benötigt, um die Versorgung zu sichern.

Kein anderes Energieunternehmen verfügt über mehr systemrelevante Kraftwerke in Deutschland als Uniper. Bis zum Jahr 2022 wird die Bundesregierung 8 GW Kernenergie vom Netz nehmen. Dadurch werden unsere Kraftwerkskapazitäten für die Versorgungssicherheit in Deutschland immer wichtiger. Neben Strom produzieren unsere Kraftwerke auch Prozessdampf, Druckluft und Wärme – für die Industrie genauso wie für viele Tausend Haushalte. In den kommenden Jahren werden wir diesen Bereich ausbauen, um so unser Geschäft noch unabhängiger von Veränderungen auf den Großhandelsmärkten zu machen.

Verantwortungsvolles Asset-Management

Als einer der führenden Energieerzeuger Europas tragen wir maßgeblich zu einer sicheren Energieversorgung bei. Alle dafür notwendigen Verfahren entwickeln wir kontinuierlich weiter, um einen möglichst kosteneffizienten und zuverlässigen Betrieb unserer Anlagen sicherzustellen, ohne dabei Abstriche bei Sicherheit, Gesundheit oder Umweltschutz zu machen. Die Prinzipien hierfür haben wir in unserer Richtlinie „Physical Asset Policy“ festgehalten. Sie muss über den gesamten Lebenszyklus einer Anlage befolgt werden – von der Planung bis zum Rückbau.

Seit 2016 verfügen wir über ein integriertes Anlagen- und HSSE-Managementsystem, das operative Risiken des Kraftwerksparks steuert und den geltenden Branchenstandards entspricht. Um die Umsetzung der Prinzipien unserer Physical Asset Policy sicherzustellen, müssen alle im Unternehmen ihren Beitrag leisten. Dazu sind Verantwortlichkeiten, Prozesse und Richtlinien für Themen wie Arbeitssicherheit, Geschäftskontinuität und Krisenmanagement festgelegt. Unser Chief Operating Officer ist dafür verantwortlich, diese zentralen Aspekte in unser Asset-Management zu integrieren.

Speicherverfügbarkeit und -lösungen

Damit die Energiewende gelingt, brauchen wir neben flexibel regelbaren Kraftwerken weitere Verfahren, um die Energieversorgung zu sichern. Eine Methode besteht darin, überschüssigen Strom aus Erneuerbaren Energien zu speichern, damit er später genutzt werden kann. Dazu bieten sich unterschiedliche Technologien an – vom etablierten Pumpspeicherkraftwerk bis hin zu vielversprechenden neuen Möglichkeiten wie Batteriesystemen oder dem Power-to-Gas-Verfahren.

Pumpspeicherkraftwerke

Pumpspeicherkraftwerke sind Teil unserer Wasserkraftflotte. Sie nutzen überschüssige Energie, um Wasser in höhergelegene Bassins zu pumpen. Wird Energie benötigt, kann das Wasser jederzeit wieder abgelassen werden und mit Turbinen erneut Strom erzeugen. Etwa 70 bis 80 % der Energie, die für den Pumpvorgang benötigt wird, kann beim Ablassen des Wassers zurückgewonnen werden. Aufgrund ihrer kurzen Anlaufzeit gleichen unsere Pumpspeicherkraftwerke Lastschwankungen aus und regulieren Netzfrequenz und -spannung. Sie sind damit für die Netzstabilität von entscheidender Bedeutung. Im Fall eines größeren Netzausfalls helfen sie, das System wieder zum Laufen zu bringen. Derzeit ist diese Technologie die einzige Möglichkeit, größere Energiemengen über einen längeren Zeitraum effizient zu speichern.

98,1 %

Verfügbarkeit unserer Wasserkraftwerke in Deutschland2)

98 %

Verfügbarkeit unserer Wasserkraftwerke in Schweden2)

Power-to-Gas

Um den vielfältigen Herausforderungen gerecht zu werden, arbeiten wir an unterschiedlichen Speichertechnologien. So müssen beispielsweise Technologien entwickelt werden, die Erneuerbare Energie dort speichern können, wo sie erzeugt wird. Denn wenn in einem Netzabschnitt mehr Strom produziert als nachgefragt wird, entstehen dort lokale Überschüsse, die in andere Abschnitte geleitet werden müssen. Ist dies aufgrund von Netzengpässen nicht möglich, müssen Windparks im ersten Netzabschnitt ihre Leistung drosseln oder sogar abgeschaltet werden, um Überschüsse zu beseitigen und Überlastungen zu vermeiden.

Deshalb arbeiten wir daran, überschüssigen Strom aus Erneuerbaren mit der Power-to-Gas-Technologie in Wasserstoff oder Methan umzuwandeln. Dieses sogenannte Windgas kann für viele Anwendungen in Industrie und Verkehr oder zur Erzeugung von Strom und Wärme eingesetzt werden. Vor allem Methan (synthetisches Erdgas) kann uneingeschränkt in das Erdgasnetz eingeleitet oder in unterirdische, bereits bestehende Gasspeicher eingespeist werden.

Seit mehreren Jahren erproben wir die Power-to-Gas-Technologie im brandenburgischen Falkenhagen in der Praxis, wo bereits mehr als 8 GWh Wasserstoff aus regenerativem Strom erzeugt und in das Erdgasnetz eingespeist wurden. Im Mai 2018 wurde die dortige EU-geförderte Anlage um eine Methanisierungsanlage erweitert, die „grünes“ Methan aus Erneuerbaren erzeugt. Es kann im Gegensatz zu grünem Wasserstoff vielfältiger in verschiedenen Marktsektoren wie dem Strom- und Wärmemarkt, der Industrie sowie der Mobilität eingesetzt werden. Um Power-to-Gas in größerem Umfang nutzen zu können, braucht es jedoch die entsprechenden politischen Rahmenbedingungen.

Batteriespeicher

Eine weitere flexible Möglichkeit der Energiespeicherung bieten Batterietechnologien. Bisher sind nur wenige Batteriesysteme für Großanwendungen geeignet. Die Bedeutung solcher Batteriespeicher nimmt mit dem Ausbau der Erneuerbaren zu, da sie Schwankungen in der Produktion Erneuerbarer Energien schnell ausgleichen können. Um die technische und wirtschaftliche Eignung von Batteriespeichern zu testen, haben wir gemeinsam mit Partnern das Projekt M5BAT an der RWTH Aachen ins Leben gerufen und setzen den bisherigen Testbetrieb fort.

 

Gasspeicher

Da Europa einen großen Teil des benötigten Gases importieren muss, spielt unsere unterirdische Speicherkapazität von gut 8 Mrd m3 in Deutschland, Österreich und Großbritannien eine Schlüsselrolle bei der sicheren und flexiblen Gasversorgung. Gas kann sehr flexibel eingespeist und entnommen werden. Perspektivisch können unsere Gasspeicher auch für Wasserstoff und Methan eingesetzt werden, die aus Erneuerbaren Energien erzeugt werden.

8,2 Mrd m3

Gasspeicher-Kapazität

15

Erdgasspeicher betreiben wir in Deutschland. Diese Anlagen sind unentbehrlich für eine sichere Gasversorgung, da sie schnell auf Nachfragespitzen reagieren.

Bei der Umstellung auf ein klimafreundlicheres Energiesystem spielt die Gasspeicherung eine wichtige Rolle, da sie für Versorgungssicherheit und Netzstabilität sorgt. Angesichts des Rückgangs der Gasproduktion in Europa erwarten wir zudem, dass sich der Bedarf an Flexibilität erhöhen wird – sowohl auf Nachfrage- als auch auf Angebotsseite. Damit wird auch die Notwendigkeit von Speichern steigen, was unsere Kapazität noch wertvoller macht.

Klaus Schäfer, Vorstandsvorsitzender

Gasbeschaffung und -versorgung

Durch langfristige Gaslieferverträge, die Beschaffung von verflüssigtem Erdgas und unsere Gasspeicher tragen wir dazu bei, die Versorgungssicherheit Europas in den kommenden Jahrzehnten zu unterstützen – insbesondere im Winter.

Im Jahr 2017 haben wir 406 TWh Gas über langfristige Verträge bezogen. Zusätzlich kaufen und verkaufen wir Gas an den europäischen Spot- und Terminbörsen. Insgesamt veräußerten wir 2017 1.944,8 TWh Gas.

Erdgas gewinnt weiter an Bedeutung und liefert im Jahr 2040 voraussichtlich ein Viertel der weltweit benötigten Energie.3) Als globaler Energiehändler beziehen wir neben Pipeline-Gas verflüssigtes Erdgas von verschiedenen Produzenten weltweit. Wir arbeiten aktiv daran, unsere Lieferströme zu diversifizieren, sowohl hinsichtlich der Lieferanten als auch der Gasinfrastruktur.

Verflüssigtes Erdgas (Liquified Natural Gas – LNG) wird als Bestandteil des europäischen Energiemixes immer wichtiger. Wir beziehen LNG von Produzenten aus Katar und Algerien – zukünftig kommt Nordamerika hinzu. Wir verfügen über langfristige Kapazitätsbuchungen und Beteiligungen an verschiedenen europäischen LNG-Terminals. Dazu gehört beispielsweise ein Terminal für LNG-Regasifizierung in Italien. LNG selbst kann auch als klimafreundlicher Alternativkraftstoff für schwere Lkw, Schiffe und Lokomotiven eingesetzt werden. Um unser Portfolio in einem stark expandierenden LNG-Markt weiter zu verbessern, hat Uniper im Jahr 2017 LNG-Tanker gechartert. Dies trägt dazu bei, unser Rohstoffgeschäft weltweit weiter zu diversifizieren und auszubauen.

Globale Energiedienstleistungen und Infrastrukturen

Darüber hinaus setzen wir auf Technologien und Energiedienstleistungen, die einen effizienten Betrieb von Kraftwerken ermöglichen und zur Infrastrukturentwicklung beitragen. Ein wachsendes Segment sind der Betrieb und die Instandhaltung bestehender Anlagen anderer Energieanbieter sowie die Erbringung von Ingenieurdienstleistungen für neue Energieprojekte: Im Jahr 2017 konzentrierten sich die Aktivitäten auf die Geschäftsentwicklung in Aserbaidschan, Indien und Südafrika.

Anpassung und Robustheit des Geschäftsmodells

Volatilität ist die neue Normalität. Die Fähigkeit, sich rasch an Veränderungen des Marktes, des Rechtsrahmens und der Gesellschaft anzupassen, ist von entscheidender Bedeutung. Wir tragen dazu bei, den Übergang in eine nachhaltigere Energiezukunft sicher zu gestalten. Doch die Rolle, die wir dabei spielen, umfasst mehr als den Betrieb großer Anlagen in einem stark regulierten Umfeld: Wir sehen unsere Wachstumschancen im Bereich energiebezogener Dienstleistungen für andere Branchen und Unternehmen.

Unsere Erfahrungen im integrierten, zuverlässigen und maßgeschneiderten Versorgungsmanagement vermarkten wir in Schwellen- und Entwicklungsländern, indem wir Betriebs- und Wartungsdienstleistungen für Kraftwerksbetreiber erbringen und neue Energieinfrastrukturprojekte unterstützen. Im Jahr 2017 schlossen wir in mehreren Schwellenländern langfristige Betriebs- und Wartungsverträge ab, die auch damit verbundene Dienstleistungen (Schulungen, Verfahren, Prozesse und Engineering) umfassen. Diese Dienstleistungen werden es unseren Kunden ermöglichen, mit ihren Kraftwerken hohe internationale Standards zu erfüllen – sowohl in ihrer operativen Exzellenz als auch im Bereich HSSE (Gesundheit, Arbeitsschutz, Sicherheit, Umweltschutz).

Uns liegt viel daran, unser Wissen über Management und Wartung komplexer Industrieanlagen stetig zu erweitern. Dieses Wissen vermarkten wir auch an Geschäftspartner. Dazu zählen Transportnetzbetreiber und andere Unternehmen im Energiesektor, die ihr Asset-Management verbessern möchten.

Wir glauben, dass in der Energiewelt von morgen Partnerschaften eine zentrale Rolle spielen werden. Deshalb festigen wir schon jetzt unsere Beziehungen mit großen Gewerbekunden. In enger Zusammenarbeit entwickeln wir innovative Produkte und Lösungen, die auf die spezifischen Bedürfnisse dieser Kunden zugeschnitten sind.

Digitization@Uniper

Digitalisierung ist eine Antwort auf viele Herausforderungen innerhalb unseres Unternehmens wie beispielsweise heterogene Systemlandschaften und verbesserungswürdige Prozesse. 2017 haben wir das Projekt Digitization@Uniper gestartet. Es stellt sicher, dass die richtigen Personen zur richtigen Zeit mit Informationen versorgt werden und erleichtert so eine effektive Entscheidungsfindung. Dieses auf drei Jahre angelegte Programm wird erhebliche langfristige Einsparungen durch Effizienzsteigerung anhand von Prozess- und Datenintegration ermöglichen.

Das Programm zielt darauf ab, dass unsere Erzeugungsflotte noch stärker auf Datensteuerung und digitale Technologien setzt. Damit werden die Prozesse, die Robustheit und die Wettbewerbsfähigkeit der Kraftwerksflotte weiter verbessert. Dies erfordert eine Dateninfrastruktur, die der gesamten Flotte Zugriff auf Systemdaten für ein schnelles, konsistentes Berichten und Verfolgen von Schlüsselkennzahlen (KPIs), erweiterte Analysen, kontinuierliche Prozessverbesserungen und zeitnahe Entscheidungsprozesse ermöglicht.

Digitization@Uniper wird uns vom Einsatz unterschiedlicher Systeme und Ansätze zu einem kohärenteren Ansatz bei der Handhabung von Wartungs- und schließlich Betriebsdaten führen. Das Programm beruht auf einem neuen standardisierten Instandhaltungsprozess der Anlagen, der für ein effizientes und standardisiertes Berichten der KPIs sowie für leistungsfähige Analysen unerlässlich ist.

1) BNetzA, Bericht zur Reservebedarfsfeststellung für den Winter 2017/2018

2) Beinhaltet Laufwasserkraftwerke und Speicher

3) International Energy Association (IEA) – World Energy Outlook 2017