Ressourceneffizienz

88 %

unserer vollkonsolidierten Industrieanlagen sind nach ISO 14001 zertifiziert

95 %

der Menge an Gips und Asche aus unseren Kraftwerken wurden als Nebenprodukt klassifiziert oder wiederverwendet

5 Mrd m3

Menge des entnommenen Wassers, von dem 99,4 % wieder der Quelle zurückgeführt wurden

Weniger Einsatz, mehr Ertrag

Um Energie bereitzustellen, setzen wir beispielsweise Erdgas oder Kohle ein – Ressourcen, die nicht unbegrenzt zur Verfügung stehen werden. Wasser ist eine weitere wichtige Ressource, mit der wir unsere Kraftwerke kühlen, Strom erzeugen, Energie in unseren Pumpspeicherkraftwerken speichern und Dampf für industrielle Zwecke produzieren.

Ein verantwortungsvoller und effizienter Umgang mit natürlichen Ressourcen ist von großer Bedeutung. Denn er hat nicht nur wesentlichen Einfluss auf die Umweltleistungen der Anlagen, die betriebliche Effizienz, unsere Marktposition und die Wahrnehmung der Öffentlichkeit, sondern betrifft auch unsere Stakeholder vor Ort.

Wir haben langfristige Verpflichtungen für das Thema Ressourceneffizienz festgelegt:

  • Reduzierung von Abfällen, Vermeidung von Bodenverschmutzungen und Förderung eines umweltverantwortlichen Bergbaus
  • Schutz der Umwelt, effizienter Einsatz von Ressourcen und Vermarktung von Nebenprodukten in enger Zusammenarbeit mit unseren Auftragnehmern, Lieferanten und Industriekunden

Mit diesen Verpflichtungen unterstützen wir SDG 7 und 12:

Das wesentliche Thema „Ressourceneffizienz“ umfasst die sechs Unterthemen: „Flexible und effiziente Kraftwerke“, „Energieeinsparung“, „Ressourcenverbrauch“, „Nebenprodukte“, „Abfallmanagement“ und „Wassermanagement“.

Flexible und effiziente Kraftwerke

Wir verfügen über ein modernes und hocheffizientes Erzeugungsportfolio in Europa. Unsere Kraftwerksflotte in Russland zählt zu den modernsten des Landes. Seit Jahren investieren wir in die Modernisierung unserer Anlagen und konnten dadurch die Anlageneffizienz und -verfügbarkeit erhöhen. Auch in Zukunft wollen wir unsere operativen Prozesse weiter verbessern. 2017 haben wir verschiedene Modernisierungsprojekte durchgeführt, um unsere Anlagen flexibler und effizienter zu machen. Die Projekte und ihre Beiträge erläutern wir in den entsprechenden Unterthemen (wie etwa Energieeinsparung oder Wassermanagement).

Um Umweltrisiken zu minimieren, setzen wir geeignete Managementsysteme ein. Der Großteil unserer Standorte verfügt über Umweltmanagementsysteme, die nach dem international anerkannten Standard ISO 14001 zertifiziert sind. Seit 2017 entsprechen zahlreiche Anlagen der neuesten und strengeren Version dieser Norm (ISO 14001: 2015). Dadurch ist unser konzernweites Umweltmanagement noch leistungsfähiger geworden.

Ende des Jahres 2017 waren 88 % unserer vollkonsolidierten Industrieanlagen nach ISO 14001 zertifiziert. Im Vergleich zum Vorjahr (83 %) ist der Anteil aufgrund der Zertifizierung weiterer Kraftwerke in Deutschland, die erstmals nach ISO 14001: 2015 zertifiziert wurden, gestiegen. Für die verbleibenden Werke in Deutschland ist die ISO 14001-Zertifizierung für das Jahr 2018 geplant. Sämtliche vollkonsolidierten Industrieanlagen in anderen Ländern sind bereits nach ISO 14001 zertifiziert.

Energieeinsparungen

Alle fossil befeuerten Anlagen in Deutschland erhielten im Jahr 2017 erneut ein Zertifikat nach ISO 50001 für das Energiemanagementsystem.

Neue oder geänderte Gesetze können zu Änderungen der jeweiligen Umweltschutzauflagen für Uniper führen. Wichtige Beispiele sind die EU-Energieeffizienzrichtlinie 2012/27/EU, die die Themen Energieeffizienz und Energiedienstleistungen regelt, sowie die EU-Industrieemissionsrichtlinie. Sie legt neue Emissionsgrenzwerte fest, die Kraftwerke bis zum Jahr 2021 erfüllen müssen, sofern sie keiner formellen Ausnahmeregelung unterliegen.

2017 haben wir verschiedene Modernisierungsprojekte durchgeführt, um unsere Anlagen effizienter zu machen.

Im Jahr 2017 haben wir ein größeres Projekt zur Modernisierung des Cottam Development Centre, eines Gas-und-Dampf-Kombikraftwerks in Mittelengland, abgeschlossen. Ziel war es, den Wirkungsgrad von 55,2 auf 57,8 % zu steigern. Dadurch wird sich die CO2-Intensität der Anlage reduzieren. Die Leistung wurde von 405 MW auf 435 MW gesteigert. Unseren Schätzungen zufolge wird die Anlage nun 27.655 Tonnen oder rund 4 % weniger CO2 pro Jahr ausstoßen.

Unser Gas-und-Dampf-Kombikraftwerk Gönyü in Ungarn führte 2017 ein Projekt durch, um seine Effizienz und Kapazität bei warmem Wetter zu erhöhen. Steigt die Umgebungstemperatur, sinkt der Luftdurchsatz und damit die Leistung der Turbine pro Brennstoffeinheit. Die Installation eines Kühlers im Lufteinlass erhöht den Luftdurchsatz und macht Gönyü im Sommer effizienter. Daraus ergibt sich eine Kostenersparnis von bis zu 100.000 Euro jährlich. Neben der Kühlung wurden auch andere Möglichkeiten bewertet.

Ressourcenverbrauch

Wir wollen Ressourcen so effizient wie möglich nutzen und aus jedem eingesetzten Kilogramm Brennstoff das Maximum an Energie herausholen. Auf diese Weise verkleinern wir nicht nur unseren ökologischen Fußabdruck, wir senken gleichzeitig Brennstoffkosten und verringern potentielle Lieferkettenrisiken.

Zu den Risiken gehören mögliche Verletzungen von Menschenrechten in unserer Lieferkette, politische Unsicherheiten in einigen Ländern, in denen wir Erdgas beziehen, sowie die negativen Auswirkungen des Anbaus von Biomasse auf die Biodiversität. Chancen ergeben sich vor allem aus der Zusammenarbeit mit unseren Lieferanten und Kunden.

Die Beschaffung der Brennstoffe ist ein wichtiger Ansatzpunkt, um unsere Ressourcennutzung zu verbessern. Die Bereiche Global Origination, unter anderem spezialisiert auf Gas und LNG, und Coal & Freight, zuständig für Kohle, führen die zentrale Brennstoffbeschaffung für unsere Aktivitäten durch. Sie arbeiten mit den lokalen Beschaffungsteams zusammen, sodass jeder Anlage immer genau die richtige Menge an Brennstoffen zur Verfügung steht. Dadurch können wir Kosteneffizienz sicherstellen und unnötige Bestände vermeiden. Neben der Beschaffung handeln wir mit Rohstoffen an Rohstoffbörsen und vermarkten Kraftwerksnebenprodukte.

Wir beschäftigen uns zunehmend mit den Potentialen der Kreislaufwirtschaft für unsere Tätigkeiten. Beispiele hierfür sind Projekte, um den Energieverbrauch unserer Industriekunden in Europa und Russland zu optimieren oder gemeinsam mit Betreibern ehemaliger Kohleminen in den USA an der Renaturierung zu arbeiten und Umweltbelastungen zu verringern.

Brennstoffverbrauch unserer Kraftwerksflotte

Auch mit unserem Anlagenmanagement sowie Modernisierungsmaßnahmen tragen wir zu einer effizienten Ressourcennutzung bei. Heute lässt sich beispielsweise aus Steinkohle fast doppelt so viel Energie erzeugen wie im Jahr 1950. Und weitere Effizienzverbesserungen sind möglich. Gleichzeitig verringert sich unser Verbrauch an Kohle, da einige Kraftwerke nicht voll ausgelastet werden; andere wurden verkauft oder aus Altersgründen stillgelegt. Im Jahr 2017 wurden insgesamt 16 % weniger Kohle für Uniper-Kraftwerke in der EU verwendet als im Vorjahr – ein Trend, der sich seit 2015 fortsetzt.

 

Im Jahr 2017 verbrauchten unsere Kohlekraftwerke 13 Mio t Stein- und Braunkohle, das sind 2,6 Mio t weniger als im Vorjahr. Dies ist vor allem auf die gesunkene Stromerzeugung aus Kohlekraftwerken zurückzuführen, insbesondere in Großbritannien, den Niederlanden, Deutschland und Russland.

Unser integriertes Managementsystem hilft uns dabei, den Verbrauch natürlicher Ressourcen weiter zu senken. Es basiert auf unseren Konzernrichtlinien „Physical Assets“ sowie „Health, Safety, Security and Environment“. Beide Richtlinien legen fest, wie wir mit Ressourcen umgehen.

In Russland planen wir bei unserer Tochtergesellschaft Unipro Modernisierungen der Anlagen durchzuführen. Erste Maßnahmen, um die Effizienz unseres russischen Portfolios zu verbessern, haben wir bereits angestoßen. Ein Beispiel ist der Bau eines Kesselhauses in unserem Kraftwerk Smolenskaya. Dies hat positive Auswirkungen auf die Wirtschaftlichkeit der Anlage, die Brennstoffeffizienz sowie die Zuverlässigkeit der Wärmeversorgung. Das Modernisierungsprogramm befindet sich noch in einem frühen Stadium. Deshalb können wir aktuell noch keine Emissionsprognose abgeben.

Kraftwerksnebenprodukte

Unsere Kraftwerksflotte ist entsprechend den geltenden Bestimmungen mit Anlagen zur Reinigung von Rauchgasen ausgestattet. Rauchgasreinigungsanlagen reduzieren Schwefelverbindungen und andere umweltschädliche Stoffe. Zudem gestalten wir unsere Prozesse im Kraftwerk so, dass die im Zuge der Rauchgasreinigung erzeugten Stoffe eine hohe Qualität haben. Auf diese Weise können wir sie direkt, vollständig und umweltfreundlich als Kraftwerksnebenprodukte vermarkten und damit Abfälle vermeiden.

Die betreffenden Kraftwerksstandorte verfügen über Anlagen zur Lagerung und Verladung dieser Stoffe, um eine bedarfsgerechte Versorgung unserer Kunden zu ermöglichen. Die Kompetenzen zur Vermarktung von Kraftwerksnebenprodukten bündeln wir in einem eigenen Unternehmen, der BauMineral GmbH.

Indem Nebenprodukte wie Steinkohlenflugasche, Kesselsand oder Gips als Baustoffe eingesetzt werden lassen sich Emissionen einsparen, die andernfalls bei der Herstellung entsprechender Alternativprodukte oder beim Abbau von Naturgips angefallen wären. Mit Ansätzen wie diesen gestalten wir unsere Rohstofflieferketten nachhaltiger und unabhängiger.

Steinkohlenflugasche, Kesselsand und Gips

2017 entstanden 1,9 Mio t Flugasche und Kesselsand (2016: 2,1 Mio t). Davon wurden ca. 92,8 % vermarktet oder aufbereitet.

Im Jahr 2017 erhielt unsere Tochtergesellschaft BauMineral Umweltdeklarationen für die von ihr vermarkteten Nebenprodukte Steinkohlenflugasche und Kesselsand. Als Referenzanlage für das Antragsverfahren diente das Kraftwerk Heyden im Westen Deutschlands. Mit den Daten des Kraftwerks konnte aufgezeigt werden, dass die Auswirkungen von Flugasche und Kesselsand auf die Umwelt im Vergleich zum Abbau von Primärrohstoffen zu vernachlässigen sind.

Gerüst und Fundament von FLOAT, unserem neuen Bürogebäude im Düsseldorfer Medienhafen, werden mit EFA-Füller® zusammengehalten. Dabei handelt es sich um zertifizierte Steinkohlenflugasche von BauMineral. EFA-Füller® kann bis zu 50 % des Zements im Beton ersetzen. Und da die Zementproduktion für etwa 10 % der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich ist, macht Flugasche das Bauen wesentlich nachhaltiger.

Gips entsteht bei der Rauchgasentschwefelung in Kohlekraftwerken. 2017 fielen 0,9 Mio t davon an – eine ähnliche Menge wie im Jahr 2016. 99,8 % davon wurden vermarktet oder aufbereitet. Gips aus der Rauchgasentschwefelung ersetzt Naturgips und wird vorwiegend zur Herstellung von Gipskartonplatten und anderen Baustoffen auf Gipsbasis eingesetzt.

Abfallmanagement

Unseren ökologischen Fußabdruck verringern wir außerdem, indem wir Abfälle vermeiden oder verwerten. Diese entstehen sowohl in unserer operativen als auch in unserer projektbezogenen Tätigkeit, beispielsweise bei der Demontage von Kraftwerken. Wir wollen, dass so viele Abfälle wie möglich weiterverwendet werden. Doch unsere vorrangige Aufgabe besteht darin, sie gar nicht erst entstehen zu lassen. Deshalb betreiben wir unsere Kraftwerke so effizient wie möglich. Dadurch verringern sich der Brennstoffeinsatz und das damit verbundene Abfallaufkommen.

2017 entstanden 0,21 Mio t ungefährlicher Abfälle aus unserer operativen Tätigkeit – ein geringfügiger Anstieg im Vergleich zum Vorjahr (2016: 0,18 Mio t).

Radioaktive Abfälle (Schweden)

In Schweden betreiben wir Kernkraftwerke, bei denen schwach-, mittel- und hochradioaktive Abfälle entstehen. 2017 fielen insgesamt 843 t radioaktive Abfälle an, 188 t mehr als im Vorjahr allerdings mit einem geringeren Anteil an hochradioaktiven Abfällen. Wir tragen eine große Verantwortung, dass diese Abfälle sachgerecht behandelt, gelagert und entsorgt werden. Deshalb haben Sicherheit, Strahlen- und Umweltschutz für uns einen hohen Stellenwert

Radioaktive Abfälle werden in Übereinstimmung mit dem nationalen schwedischen Recht gehandhabt. Die Kernkraftwerke in Schweden haben in den 1970er-Jahren gemeinsam das Unternehmen „Swedish Nuclear Fuel and Waste Management Company“ (SKB) gegründet. Die Aufgabe von SKB besteht darin, alle radioaktiven Abfälle aus schwedischen Kernkraftwerken so zu handhaben und zu entsorgen, dass die Sicherheit für Mensch und Umwelt gewährleistet ist.

Vom Klimaschädling zum Rohstoff

Unsere Experten für CO2-Abscheidung und -Speicherung befassen sich mit kreativen und profitablen Wegen, um unsere Klimaauswirkungen zu reduzieren. Kohlendioxid ist nicht nur ein Treibhausgas. Intelligent aufgefangen und aufgearbeitet kann es auch einen Mehrwert schaffen.

Derzeit konzentrieren wir uns auf Prozesse, bei denen Kohlendioxid durch Photosynthese umgewandelt wird – in chemische Grundstoffe oder sogar Kraftstoffe.

Helmut Rode, neue Geschäftsmodelle & Pilotprojekte (Innovation)

Wassermanagement

Wasser ist entscheidend für unsere Arbeit. Unsere Wasserkraftwerke liegen an zahlreichen größeren und kleineren Gewässern in Deutschland und Schweden. Um Strom zu erzeugen, sind sie auf eine adäquate Wasserzufuhr oder einen ausreichenden Wasserstand in Reservoirs angewiesen. Außerdem werden unsere konventionellen Kraftwerke mit Wasser aus Flüssen und Seen gekühlt.

Wir haben uns verpflichtet, unsere Auswirkungen auf die Umwelt zu reduzieren und verantwortungsvoll mit Wasser umzugehen. Wir setzen interne Kontrollen ein, um wasserbezogene Risiken zu minimieren. Wassereffizienz und Flexibilität sind für uns entscheidende Kriterien. Sie helfen uns, die Widerstandsfähigkeit unseres Unternehmens zu erhöhen und seine Entwicklung zu fördern – sowohl bei bestehenden als auch bei zukünftigen Aktivitäten.

Gesamtwasserentnahme und -einleitung

2017 belief sich der Wasserverbrauch für die Kühlung unserer Kraftwerke auf 5 Mrd m3 Wasser (hauptsächlich Meerwasser). Der Rückgang von ca. 1,5 Mrd m3 (2016: 6,6 Mrd m3) liegt vor allem an der geringeren Auslastung unserer Kraftwerke in den Niederlanden und in Schweden. Einen großen Anteil des Wassers führen wir wieder der Ursprungsquelle zurück. 2017 belief sich der Anteil auf 99,4 %.

2017 haben wir verschiedene Modernisierungsprojekte im Bereich Wasser durchgeführt.

Das von unserem ungarischen Kraftwerk Gönyü in die Donau eingeleitete Kühlwasser darf bis zu sieben Grad Celsius wärmer sein als das Flusswasser. Durch eine optimierte Steuerung der Hauptkühlwasserpumpen sparen wir täglich 50.000 bis 150.000 m3 Wasser und pro Jahr rund 100.000 bis 200.000 Euro an Gebühren für den Wasserverbrauch. Zusätzlich können durch diese Maßnahme die Stromkosten um 100.000 bis 150.000 Euro pro Jahr reduziert werden.

Émile Huchet, eines unserer Kraftwerke in Frankreich, verfügt über zwei Umlaufwasserpumpen zur Kühlung. Wenn einer der Blöcke offline war, lief vor nicht allzu langer Zeit eine der Pumpen zur Kühlung von Nebenaggregaten wie Tank und Generator. Im Jahr 2017 haben wir eine kleine Pumpe installiert, die genügend Wasser für die Kühlung der Nebenaggregate bereitstellen kann. Dadurch können die Hauptumwälzpumpen bereits sechs Stunden nach dem Abschalten einer Anlage ausgeschaltet werden. Diese einfache Änderung reduziert den Energieverbrauch der beiden Einheiten und führt in den kommenden drei Jahren voraussichtlich zu Einsparungen von rund 480.000 Euro.

Im Jahr 2017 entwickelten Teilnehmer unseres Graduiertenprogramms ein Instrument und detaillierte Leitlinien für einen besseren Umgang mit der Ressource Wasser. Beides wird 2018 zunächst auf unsere Gas-und-Dampf-Kombikraftwerke angewendet. Anschließend überprüfen wir, ob es auch in anderen Bereichen zum Einsatz kommen soll.

Außerhalb Europas spielt Wasserknappheit eine größere Rolle. Bei der Entwicklung unseres dortigen Geschäfts müssen wir Brennstoffbeschaffung, Wassermanagement und Anlagenbetrieb daher eng miteinander verzahnen, um Risiken zu minimieren und Chancen zu nutzen.