Generationswandel

Neues Unternehmen, neue Gesichter

                                                          

2016 standen wir vor einer großen Herausforderung. Aber wir haben es geschafft: Innerhalb von zwölf Monaten haben wir uns von der Tochtergesellschaft eines privaten Energieunternehmens zu einem eigenständigen Unternehmen entwickelt.

Nach der Abspaltung von E.ON hat Uniper als neues Unternehmen mit einem eigenen Profil begonnen.

40.000  Umzugskartons

wurden während des Umzugs von E.ON nach Essen gebraucht. Unser Hauptsitz bleibt jedoch in Düsseldorf.

Als nunmehr mittelgroßes Unternehmen, das schwerpunktmäßig in Mitteleuropa und Russland tätig ist, fokussiert sich Uniper auf die Energieerzeugung und -speicherung sowie den Energiehandel.

Die Übergangszeit hat viele Menschen bei Uniper mit einer Start-up-Mentalität angesteckt, die auch ich ansprechend und inspirierend fand. Sie treibt mich an, meine Fähigkeiten auszutesten und hilft mir, meine Ziele zu erreichen – sowohl für meine persönliche als auch berufliche Weiterentwicklung. Hierfür ist das Spotlight-Projekt, in dem es um Nachhaltigkeit geht, ein schönes Beispiel. Mit anderen Trainees stecken wir unsere Köpfe zusammen, arbeiten gemeinsam an neuen Ideen und haben letztlich die Möglichkeit, sie Eckhardt Rümmler, unserem Chief Sustainability Officer, zu präsentieren.

Tejaswini Purohit, Trainee Engineering Scheme

Uniper-Explorer-Programm

In dem 18-monatigen Programm durchlaufen die Teilnehmer verschiedene Abteilungen unseres Unternehmens. Den Ablauf können sie individuell nach den eigenen Interessen und Karriereplänen gestalten. Viele junge Berufseinsteiger finden das Thema Nachhaltigkeit spannend und möchten sich in Veränderungsprozesse einbringen. 2016 standen drei Projekte mit Nachhaltigkeitsbezug zur Auswahl: Eines davon befasste sich damit, unsere Beschaffungsprozesse nachhaltiger zu gestalten. Das zweite thematisierte die Verbesserung der lokalen Beziehungen zu Bevölkerung und Stakeholdern in Zeiten der Digitalisierung. Und das dritte konzentrierte sich auf die Steigerung unserer Wassereffizienz.

Video: Spotlight on

Kultur, Geschlecht und andere Aspekte der Vielfalt stärken unser Unternehmen.

63  Nationen

Bei Uniper arbeiten Menschen aus 63 Nationen zusammen, die sich in vielerlei Hinsicht unterscheiden, zum Beispiel durch Nationalität, Alter, Geschlecht, Religion oder kulturelle und soziale Herkunft. Bei Uniper arbeiten auch Menschen, die vielfältige Persönlichkeiten, Arbeitsweisen oder Berufserfahrung aus unterschiedlichen Branchen mitbringen und flexibel an verschiedenen Standorten arbeiten können. Vielfalt wird gemäß des „Uniper Way“ als ausdrücklicher und gewünschter Bestandteil des Führungsverständnisses gelebt.

Wir bei Uniper sind überzeugt: Wir können wirtschaftlich nur erfolgreich sein, wenn wir die vorhandene Vielfalt erkennen und nutzen. Die Vielfalt unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihren unterschiedlichen Fähigkeiten und Talenten eröffnet Chancen für innovative und kreative Lösungen. Viele Studien zeigen, dass gemischte Teams innovativer und erfolgreicher sind als homogene Gruppen. Und auch angesichts der demografischen Entwicklung ist Vielfalt entscheidend. Nur ein Unternehmen, das Vielfalt effektiv zu seinen Gunsten zu nutzen weiß, bleibt auch in Zukunft ein attraktiver Arbeitgeber und wird dadurch vom Mangel an qualifizierten Arbeitskräften weniger betroffen sein. Im November 2016, kurz nach Börsengang, haben wir das Bekenntnis zu Fairness und Wertschätzung gegenüber unseren Mitarbeitern auch öffentlich mit der Unterzeichnung der „Charta der Vielfalt“ bekräftigt.

The Uniper Way

Mitarbeiterzahlen 2016

12.989

Uniper-Mitarbeiter

 

47 %

Anteil Neueinstellungen < 30 Jahren

 

24 %

Neueinstellungen 41+

 

4 %

Fluktuationsrate

 

264

Auszubildende

 

4.220

Antworten im Rahmen der Mitarbeiterbefragung